„Für Freiheit – Recht – Zivilcourage. 75 Jahre 20. Juli 1944“ - Kooperationsveranstaltung in Dresden

Wenige Wochen vor dem 75. Jahrestag des Attentats steht der 20. Juli 1944 im Fokus der Öffentlichkeit. Die Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V. lädt zusammen mit dem Militärhistorischen Museum Dresden, der Technischen Universität Chemnitz mit der Stiftung Erinnerung, Begegnung, Integration – Stiftung der Vertriebenen im Freistaat Sachsen zu der Veranstaltung „Für Freiheit – Recht – Zivilcourage. 75 Jahre 20. Juli 1944“ ein.

 

Abb. Frontseite: Blick in den Innenhof des Bendlerblocks Wikimedia, M. Klemm

 

Vom 4. bis 6. Juli 2019 geht es in Dresden drei Tage lang in Diskussionen und Vorträgen um das Thema Widerstand, etwa um die Entstehung des konspirativen Netzwerkes, die Europavorstellungen im deutschen Widerstand oder die Frage, wie zeitgemäß das Bild Carl Schenk Graf von Stauffenbergs heute ist. Außerdem steht ein umfassender Blick über die deutschen Grenzen hinaus auf dem Progamm: Welche Handlungsspielräume hatten NS-Gegner in Frankreich, Polen oder der Tschechoslowakei? Und wie blickten amerikanische Emigranten auf den Widerstand? 

Die Teilnahme an den Veranstaltungen im Militärhistorischen Museum in Dresden ist kostenfrei. Für Kaffeepausen und Imbiss wird ein Unkostenbeitrag erhoben.

Weitere Informationen und das komplette Programm finden Sie hier.